Einsatzgebiet

Schädlings­bekämpfung in Hamburg-Wandsbek, Volksdorf, Rahlstedt und Steilshoop

Hamburg-Wandsbek ist Hamburgs bevölkerungsreichster Bezirk und entsprechend vielfältig: Walddörfer mit Einzelhäusern und großen Gärten im Nordosten, das Alstertal mit seinen Gärten, Großsiedlungen wie Steilshoop und Jenfeld weiter südlich, dazu Gewerbe entlang der Wandsbeker Zollstraße. Für Marder, Wespen und Mäuse ergibt das drei sehr unterschiedliche Ausgangslagen, die sich nicht mit einer einzigen Methode abdecken lassen.

Lieber anrufen? 04103 1870570, Montag bis Samstag, 7 bis 20 Uhr

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5,0 Sterne · 22 Bewertungen
Erfahrung
12 Jahre im Fach, kein Portal
Rückmeldung
am selben Werktag
Vor Ort
meist in 48 Std.
Anfahrt
in Wedel frei, sonst im Festpreis
Fahrzeuge
unbeschriftet
Preis
fest, vor dem Einsatz

Kurz gesagt Die Schädlings Experten sind Kammerjäger für Hamburg-Wandsbek (Wandsbek, Rahlstedt, Bramfeld, Farmsen-Berne, Volksdorf, Sasel, Poppenbüttel, Wellingsbüttel, Jenfeld, Tonndorf, Eilbek, Marienthal), rund 45 Minuten vom Firmensitz in Wedel, Anfahrt im Festpreis enthalten. Häufigste Einsätze dort: Marder, Wespen, Mäuse. Rückmeldung am selben Werktag, Einsatz meist innerhalb von 48 Stunden, Festpreis vor dem Einsatz.

Fahrzeit ab Wedel 45 Minuten
Kreis Bezirk Wandsbek
Postleitzahlen 22041, 22043, 22045, 22047, 22049, 22089, 22143, 22145, 22147, 22149, 22159, 22175, 22177, 22179, 22359, 22391, 22393, 22395, 22397, 22399
Anfahrt im Festpreis enthalten

Walddörfer mit großen Gärten

Volksdorf, Sasel, Poppenbüttel, Wellingsbüttel und Bergstedt sind die Walddörfer im Nordosten des Bezirks: Einzelhäuser auf großen Grundstücken, alter Baumbestand und Grundstücke, die oft direkt an Wald oder Knick grenzen. Für Marder ist das ein bevorzugtes Revier, weil Bäume, Schuppen und parkende Autos auf einem Grundstück zusammenkommen, das kein Nachbar einsehen kann. Typisch ist das nächtliche Poltern über der Schlafzimmerdecke oder zerbissene Kabel unter der Motorhaube, meist im Herbst, wenn die Tiere ein trockenes Winterquartier suchen und der Dachboden dafür ideal erscheint. Ist der Marder erst eingezogen, hilft kein einmaliger Rauswurf, denn er kehrt an denselben Einstieg zurück, solange dieser offensteht. Wir suchen deshalb zuerst den Einstieg ins Dach, sichern ihn erst nach dem tatsächlichen Auszug des Tieres und beraten zur Absicherung von Fahrzeug und Dachraum; wie das im Einzelnen abläuft, steht unter Marderabwehr.

Alstertal und Gärten im Sommer

Das Alstertal mit seinen Gärten, Obstbäumen und Komposthaufen sorgt jeden Sommer für Nachfrage bei Wespen. Ein Nest unter der Dachrinne oder im Rollladenkasten ist für die meisten Grundstücke kein Problem, wird aber schnell eines, wenn Kinder im Garten spielen, auf der Terrasse gegessen wird oder jemand allergisch reagiert. Gerade an sonnigen Wochenenden im Alstertal, wenn Grillfeste und Gartenpartys aufeinanderfolgen, häufen sich die Anfragen aus den angrenzenden Straßen. Wir sichern das Nest, siedeln es um, wo das möglich ist, und entfernen es nur, wenn keine andere Lösung bleibt. Details zum Ablauf und zur Abgrenzung von geschützten Arten stehen unter Wespennest entfernen.

Großsiedlungen und Gewerbe an der Zollstraße

In Steilshoop und Jenfeld bestimmen Großsiedlungen mit gemeinsamen Kellern, Müllstandplätzen und langen Leitungswegen das Bild, ein Umfeld, in dem sich Mäuse von Wohnung zu Wohnung weiterbewegen, sobald eine einzelne Tür oder Leitungsdurchführung offensteht. Im Herbst, wenn es draußen kälter wird, verlagert sich der Zustrom spürbar von den Außenanlagen in die Gebäude, und ein Befall, der im Keller beginnt, erreicht innerhalb weniger Wochen die oberen Stockwerke. Entlang der Wandsbeker Zollstraße wiederum sitzen Gewerbebetriebe von Handwerk bis Einzelhandel dicht nebeneinander, mit Lagerräumen, die selten kontrolliert werden. Für beide Lagen ist Abdichtung wichtiger als die reine Bekämpfung, denn ohne verschlossene Zugänge kommt der nächste Befall in wenigen Wochen zurück; die Vorgehensweise steht unter Mäusebekämpfung. Betrieben an der Zollstraße richten wir auf Wunsch ein festes Monitoring mit Stationsplan und Prüfprotokoll ein, wie es unter Monitoring für Betriebe beschrieben ist.

Ehrlich zur Fahrzeit

Vom Egenbüttelweg in Wedel sind es nach Hamburg-Wandsbek rund 45 Minuten, je nachdem, ob das Ziel in Rahlstedt oder in den Walddörfern liegt. Die Anfahrt ist im Festpreis enthalten, den Sie vor dem Einsatz bekommen; eine Pauschale, die erst auf der Rechnung auftaucht, gibt es nicht. Rückmeldung bekommen Sie am selben Werktag, der Einsatz liegt meist innerhalb von 48 Stunden, bei akutem Befall auch schneller. Kontrolltermine bei laufenden Bekämpfungen legen wir bewusst mit anderen Einsätzen im Hamburger Osten zusammen, damit die Entfernung keinen Termin verschiebt.

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Häufige Fragen aus Hamburg-Wandsbek

Wie schnell sind Sie in Wandsbek und den Walddörfern vor Ort?

Rückmeldung bekommen Sie am selben Werktag, der Einsatz liegt meist innerhalb von 48 Stunden. Vom Egenbüttelweg in Wedel sind es rund 45 Minuten, in die Walddörfer eher etwas mehr als nach Wandsbek selbst. Bei akutem Befall, etwa Mardergeräuschen in einem bewohnten Dachgeschoss, sprechen wir am Telefon über einen früheren Termin.

Wem melde ich Rattenbefall in Hamburg-Wandsbek?

Auf dem eigenen Grundstück sind Sie als Eigentümer zuständig. Kommen die Tiere erkennbar aus einem Gully, einer Kanalöffnung oder einer öffentlichen Grünfläche, melden Sie das dem Bezirksamt Wandsbek, sobald der Verdacht besteht, dass die Tiere aus der öffentlichen Kanalisation kommen. Als Mieter informieren Sie zusätzlich die Hausverwaltung.

Wir haben ein Wespennest am Haus in Volksdorf, was passiert damit?

Wir sehen uns das Nest zuerst an und siedeln es um, wenn das möglich ist, statt es sofort zu entfernen. Nur wenn eine Umsiedlung nicht infrage kommt oder akute Gefahr besteht, etwa für Kinder oder Allergiker, wird es fachgerecht entfernt. Bei besonders geschützten Arten wie Hornissen gilt zusätzlich § 44 Bundesnaturschutzgesetz, das eine Umsiedlung statt Vernichtung vorschreibt.

In Steilshoop haben mehrere Nachbarn Mäuse gemeldet, was raten Sie einem einzelnen Mieter?

Melden Sie den Befall zuerst schriftlich der Hausverwaltung, denn in einem Mehrfamilienhaus mit gemeinsamen Kellern reicht eine einzelne Wohnung selten aus. Wir prüfen im Ganzen, wo die Tiere ins Haus kommen, und schlagen eine Abdichtung für das gesamte Gebäude vor, nicht nur für eine Wohnung. So verhindern wir, dass der Befall nach der Behandlung aus dem Nachbarkeller zurückkommt.