Vieles lässt sich mit dem richtigen Wissen früh erkennen und oft auch allein lösen. Hier schreiben wir auf, was wir bei den Einsätzen sehen: woran Sie einen Befall erkennen, was wirklich hilft, und wann es allein nicht mehr geht.
Faustgroßes Loch im Beet, kein Erdhaufen davor: So unterscheiden Sie einen Rattengang von Maulwurf und Wühlmaus, und so nehmen Sie den Tieren im Herbst das Futter weg.
Melden statt Leerfahren: Was vernetzte Fallen von TrapLinked und Futura für Betriebe leisten, wo sich die Investition lohnt und warum die Meldung allein noch kein Prüfnachweis für die Dokumentation ist.
Rattengift liegt in Betrieben künftig nicht mehr auf Vorrat in jeder Station. Was das für Gastronomie, Handel und Hausverwaltung bedeutet, und warum die Dokumentation wichtiger wird als der Köder selbst.
Auf dem Tier sitzt nur ein Bruchteil der Flöhe, der Rest wartet als Puppe im Teppich. Warum die Tierbehandlung allein nicht reicht, was Sie in der Wohnung tun müssen und woher Flöhe auch ohne eigenes Haustier kommen.
Rotbraun und laut oder schwarz-gelb und aufdringlich am Kuchen: So unterscheiden Sie Hornisse, Wespe, Honigbiene, Hummel und Wildbiene, und was das für Ihr weiteres Vorgehen bedeutet.
Bettwanzen reisen im Gepäck mit, das hat mit Hygiene nichts zu tun. Wie Sie ein Hotelzimmer vor dem Auspacken prüfen, den Koffer nach der Heimkehr richtig behandeln und erste Anzeichen zu Hause erkennen.
Stationsplan, Protokoll mit Datum, Sachkundenachweis des Dienstleisters, Sicherheitsdatenblätter: Was die Lebensmittelüberwachung beim Schädlingsmonitoring in Gastronomiebetrieben tatsächlich sehen will, und wie digitale Dokumentation typische Mängel vermeidet.
Wischen tötet nur, was Sie gerade sehen. Wie Sie eine Ameisenstraße in der Küche bis zum Nest zurückverfolgen, warum Köder besser wirken als Spray, und was Zitrone und Essig wirklich leisten.
Nicht der Falter frisst den Pullover, sondern seine Larve. Wie Sie Kleidermotten erkennen, was Trichogramma-Schlupfwespen im Schrank leisten und welche Hausmittel wirklich etwas bringen.
Ein Ersteinsatz und eine Gesamtsumme sind zwei verschiedene Zahlen. So verstehen Sie, wovon Kammerjäger-Preise abhängen und woran Sie ein seriöses Angebot erkennen, statt nach dem billigsten Lockpreis zu suchen.
Eine große brummende Wespe im März ist eine Königin auf Nistplatzsuche und sticht praktisch nie. Was sie jetzt braucht, wo sie hinwill und warum Sie Rollladenkästen genau jetzt prüfen sollten.
Befruchtete Jungköniginnen überwintern in Kältestarre. Konstanter Frost kostet sie kaum Energie, warme Februartage dagegen sehr viel. Was das für das kommende Wespenjahr bedeutet.
Warum frei verkäufliches Rattengift so oft ohne Wirkung bleibt: eingeschränkte Wirkstoffe, Resistenzen, Köderscheu, falsche Plätze. Und was Sie stattdessen ohne Gift selbst tun können.
Fünfzehn Millimeter oder fünf: Bei Kotfunden entscheidet der Maßstab. So unterscheiden Sie Rattenkot von Mäusekot anhand Größe, Form, Menge und Fundort, und so entfernen Sie ihn sicher.
Poltern gegen Trippeln, Mitternacht gegen Morgengrauen: Wie Sie am Geräusch erkennen, ob ein Marder, eine Maus, eine Ratte oder ein Vogel im Dach sitzt, und warum zwischen Februar und Juli nicht abgedichtet werden darf.
Silberfischchen beißen nicht und übertragen nichts, sie sind ein Feuchtigkeitsmesser auf Beinen. Die häufigsten Ursachen im Bad, der Unterschied zum Papierfischchen und was gegen Fallen hilft, aber nicht gegen die Ursache.
Ein beheiztes Haus mit Vorräten ist im Oktober das beste Angebot weit und breit. Ein Rundgang ums Gebäude, die üblichen Schwachstellen und das Material, das Mäuse nicht durchnagen.
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