Für Betriebe · Monitoring mit System

Schädlings­monitoring für Betriebe in Hamburg und im Kreis Pinneberg

Ein Betrieb braucht keine Feuerwehr, sondern ein System, das den Befall verhindert und den Nachweis liefert, bevor jemand danach fragt. Wir statten Ihr Objekt komplett aus, vernetzen die Stationen, schulen Ihr Personal und dokumentieren jede Kontrolle digital. Beim Audit liegt der Bericht dann schon vor.

Lieber anrufen? 04103 1870570, Montag bis Samstag, 7 bis 20 Uhr

Kontrollprotokoll Objekt 0231 · Wedel · Beispiel
  1. S-01 Kellerabgang Köderstation, Sichtkontrolle 07:41 keine Aktivität
  2. S-04 Müllstandplatz Köderwaage · TrapLinked 02:13 Anfraß gemeldet
  3. S-07 Dachboden Ost Schlagfalle · Futura 05:52 Fang gemeldet
  4. S-09 Trockenlager Monitoring, Non-Tox 07:46 keine Aktivität
  5. S-12 Rampe Nord Köderstation, Sichtkontrolle 07:58 Köder unberührt
Bericht erzeugt beim Verlassen des Objekts TrapMap
Google
5,0 Sterne · 22 Bewertungen
Erfahrung
12 Jahre im Fach, kein Portal
Rückmeldung
am selben Werktag
Vor Ort
meist in 48 Std.
Anfahrt
in Wedel frei, sonst im Festpreis
Fahrzeuge
unbeschriftet
Preis
fest, vor dem Einsatz

Monitoring, das die Kontrolle besteht.
Und den nächsten Winter.

Seit 2026 gibt es keine Dauerbeköderung ohne Befall mehr. Wer Betriebe schützt, muss kontrollieren, dokumentieren und schnell reagieren. Genau darauf ist unser System gebaut.

01

TrapMap

Gescannt ist dokumentiert.

Jede Station trägt einen QR-Code. Der Scan vor Ort ist der Nachweis der Kontrolle. Der Bericht ist fertig, wenn wir das Objekt verlassen, mit Befund, Foto, Zeitstempel und Trend. Sie sehen den Stand jederzeit in Ihrem eigenen Zugang.

  • Berichte für HACCP, IFS Food, FSSC 22000 und BRCGS
  • Stationsplan auf Ihrem Lageplan
  • Eigener Zugang für Sie und Ihren Auditor
02

Vernetzte Fallen

Meldung statt Leerkontrolle.

Fallen und Köderstationen von Futura und TrapLinked melden Fang, Anfraß und Aktivität per Funk in dasselbe Protokoll. Ein Fang bleibt nicht tagelang unbemerkt, und Sie zahlen keine Kontrollfahrt für leere Stationen.

  • Futura: Emitter Cam, TubeTrap, gatewaylos per Mobilfunk, die Kamera erkennt laut Hersteller die Art und zählt
  • TrapLinked: JERRY Fangmelder, TOM Kamera, JERRY Bait Köderwaage, Funk über LoRa mit Gateway oder NB-IoT, die Köderwaage meldet Anfraß und Aktivität
  • Herstellerangaben, herstellerübergreifend in einem System
03

Ihr Personal, unser System

Wir statten aus, Sie kontrollieren mit.

Wir richten Ihren Betrieb komplett ein: Stationen, Plan, Zugänge, Einweisung. Danach erfasst Ihr geschultes Personal die Sichtkontrollen zwischen unseren Terminen selbst, per Scan mit dem Handy. Die Arbeit mit Rodentiziden bleibt bei uns, dem sachkundigen Fachbetrieb.

  • Vollausstattung des Objekts aus einer Hand
  • Einweisung Ihrer Mitarbeiter, eigener Partner-Zugang
  • Kontrollintervalle nach Risiko, nicht nach Kalender

Begehung anfragen Mehr zu TrapMap

Für wen wir arbeiten

Überall dort, wo Schädlingsbefall Geld kostet, Ware verdirbt oder eine Kontrolle die Tür schließt.

Gastronomie, Bäckereien, Lebensmittelhandel

Die Lebensmittelhygieneverordnung verlangt Schutz vor Schädlingen und eine nachvollziehbare Dokumentation. Sie bekommen Stationsplan, Kontrollprotokolle und eine Auswertung, die zeigt, wie sich der Befallsdruck entwickelt.

Hausverwaltungen und Wohnungsunternehmen

Ratten am Müllstandplatz, Mäuse in Zwischendecken, Schaben, die über Leitungsschächte von Wohnung zu Wohnung wandern. Ein Ansprechpartner für alle Objekte, ein Bericht je Objekt, ein Zugang für den Beirat.

Lager, Logistik, Produktion

Nager an Rampen und Toren, Vorratsschädlinge im Bestand. Auf weitläufigen Flächen zahlen sich vernetzte Fallen am schnellsten aus: Die Kontrollfahrt zur leeren Station entfällt.

Landwirtschaft, Pferdehöfe, Tierhaltung

Nagerkontrolle dort, wo Futter lagert, mit Rücksicht auf Nutztiere und Hofhunde. Wo Tiere gehalten werden, arbeiten wir bevorzugt mit gesicherten Fallen und Köderwaagen statt mit offenen Ködern.

Vom ersten Rundgang bis zum Audit

  1. Objektbegehung

    Wir gehen mit Ihnen durch den Betrieb, erfassen Risikobereiche, Zugänge und vorhandene Stationen und legen fest, wie viele Kontrollpunkte wo nötig sind und welche davon vernetzt sein sollten. Danach steht das Angebot.

  2. Ausstattung und Plan

    Wir liefern und setzen Köder- und Monitoringstationen, Fallen und Funkgeräte. Jede Station bekommt einen QR-Code, eine Nummer und ihren Platz auf Ihrem Lageplan in TrapMap.

  3. Einweisung Ihres Personals

    Wer bei Ihnen für Hygiene zuständig ist, bekommt einen eigenen Zugang und lernt in einer Stunde, wie eine Sichtkontrolle per Scan erfasst wird. Die Arbeit mit Rodentiziden bleibt bei uns.

  4. Laufender Betrieb

    Vernetzte Fallen melden Fang und Anfraß sofort. Ihr Personal erfasst die Sichtkontrollen zwischen unseren Terminen. Wir kommen im vereinbarten Intervall und immer, wenn eine Meldung es verlangt.

  5. Bericht und Audit

    Nach jeder Kontrolle steht der Bericht als PDF bereit: Stationen, Befunde, Köderverbrauch, Trend. Beim Audit öffnen Sie den Zugang, und die Dokumentation liegt vollständig vor.

Womit wir arbeiten

Ein System, in dem alles zusammenläuft: manuelle Kontrollen, Funkmeldungen und Ihre eigenen Rundgänge.

TrapMap: der Scan ist der Nachweis

TrapMap ist aus der Praxis unseres Betriebs entwickelt. Jede Station trägt einen QR-Code, der Scan vor Ort ist der Beleg, dass sie kontrolliert wurde, mit Befund, Foto und Zeitstempel. Der Bericht ist fertig, wenn wir das Objekt verlassen, nicht Tage später im Büro. Sie bekommen einen eigenen Zugang und sehen jederzeit den Stand jeder Station, den Trend über die Monate und die Berichte für HACCP, IFS Food, FSSC 22000, BRCGS.

Vernetzte Fallen von Futura und TrapLinked

Wo eine Station weit weg, schwer zugänglich oder besonders kritisch ist, setzen wir Geräte, die sich selbst melden. Futura funkt gatewaylos per Mobilfunk, die Kamera erkennt laut Hersteller die Art und zählt. TrapLinked arbeitet mit Funk über LoRa mit Gateway oder NB-IoT, die Köderwaage meldet Anfraß und Aktivität. Beide melden in dasselbe Protokoll wie unsere Rundgänge. Ein Fang in einer Schlagfalle bleibt so nicht tagelang unbemerkt, das ist auch ein Gewinn für den Tierschutz. Die Angaben zur Technik stammen von den Herstellern.

Ihr Personal übernimmt die Sichtkontrollen

Zwischen unseren Terminen erfasst Ihr eingewiesenes Personal die Sichtkontrollen selbst: Station scannen, Zustand antippen, fertig. Das schließt die Lücke zwischen den Besuchen des Fachbetriebs, die bei einer Kontrolle sonst als erstes auffällt. Ihr eingewiesenes Personal erfasst Sichtkontrollen per Scan selbst; die Arbeit mit Rodentiziden bleibt bei uns.

Seit 2026 ohne Dauerbeköderung. Giftköder dürfen nicht mehr vorsorglich an Monitoringpunkten liegen, sondern erst nach dokumentiertem Befall. Wer heute noch mit Papierlisten und Dauerbeköderung arbeitet, hat bei der nächsten Kontrolle ein Problem. Was sich geändert hat und welche Fristen gelten.

Wartungsvertrag oder Einzelauftrag

Beides ist möglich. Ein Wartungsvertrag umfasst Erstbegehung, Ausstattung, die Kontrollen im vereinbarten Intervall, die Funkgeräte und die Berichte zu einem festen Monatspreis. Akute Befälle innerhalb des Vertrags rechnen wir mit reduziertem Aufwand ab. Den Preis nennen wir nach der Begehung, weil er von Fläche, Risikobereichen und Gerätezahl abhängt. Für einen Einzelfall ohne Vertrag gelten die Preise aus unserer Preisübersicht.

Häufige Fragen von Betrieben

Ist ein Schädlingsmonitoring Pflicht?

Für Lebensmittelbetriebe ergibt sich die Pflicht aus der EU-Lebensmittelhygieneverordnung 852/2004 und dem darauf aufbauenden Eigenkontrollkonzept. Die Lebensmittelüberwachung fragt bei der Kontrolle nach der Dokumentation, nicht nach guten Vorsätzen.

Was hat sich 2026 bei der Dauerbeköderung geändert?

Mit der Neuzulassung der antikoagulanten Rodentizide entfällt die befallsunabhängige Dauerbeköderung als Standardanwendung. Giftköder dürfen nicht mehr vorsorglich liegen, sondern erst nach dokumentiertem Befall. Ersatz sind Sichtkontrollen, giftfreie Monitoringköder und vernetzte Sensorik. Unser Ratgeber erklärt die Fristen.

Darf mein Personal die Kontrollen wirklich selbst machen?

Sichtkontrollen an Monitoringstationen und Fallen ja, nach Einweisung und mit eigenem Zugang. Was nicht geht: der Umgang mit Rodentiziden. Der bleibt beim sachkundigen Fachbetrieb, also bei uns. Genau diese Trennung ist im System abgebildet.

Brauchen die vernetzten Fallen ein Gateway?

Das hängt vom Gerät ab. TrapLinked arbeitet laut Hersteller überwiegend mit LoRa-Funk und einem Gateway im Objekt, Futura funkt gatewaylos über eine eingebaute SIM. Bei der Begehung sehen wir, was für Ihre Halle oder Ihr Gelände passt.

Können Sie vorhandene Stationen übernehmen?

Ja. Wir nehmen bestehende Stationen in den Plan auf, versehen sie mit QR-Codes und ersetzen nur, was defekt oder für den Standort ungeeignet ist. Ein kompletter Austausch ist selten nötig.

Was passiert bei einem Befund zwischen zwei Kontrollen?

Eine vernetzte Falle meldet ihn sofort, Ihr Personal erfasst ihn beim Rundgang. In beiden Fällen sehen wir die Meldung im System und kommen meist innerhalb von 48 Stunden, bei Gastronomie in der Regel am nächsten Werktag.

Was kostet ein Wartungsvertrag?

Der Preis hängt von Fläche, Risikobereichen, Intervall und der Zahl vernetzter Geräte ab, deshalb nennen wir ihn erst nach der Begehung. Die Begehung selbst ist unverbindlich und kostet Sie nichts.