Einsatzgebiet

Schädlings­bekämpfung in Hamburg-West zwischen Klövensteen und Elbhang

Der Hamburger Westen ist gebaut wie kaum ein anderer Teil der Stadt: alte Villen mit begehbaren Dachstühlen am Elbhang, große Gärten mit Kompost und Teich, dahinter der Klövensteen. Das zieht andere Tiere an als ein Innenstadtquartier. Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Osdorf und Nienstedten grenzen direkt an Wedel.

Lieber anrufen? 04103 1870570, Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr, Samstag 8 bis 15 Uhr

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5,0 Sterne · 22 Bewertungen
Erfahrung
12 Jahre im Fach, kein Portal
Rückmeldung
am selben Werktag
Vor Ort
meist in 48 Std.
Anfahrt
nach Zone, ab kostenfrei
Fahrzeuge
unbeschriftet
Preis
fest, vor dem Einsatz

Kurz gesagt Die Schädlings Experten sind Kammerjäger für Hamburg-West (Rissen, Sülldorf, Blankenese, Iserbrook, Osdorf, Nienstedten), Anfahrtspauschale kostenfrei bis 15 € netto. Häufigste Einsätze dort: Marder, Ratten, Wespen. Rückmeldung am selben Werktag, Einsatz meist innerhalb von 48 Stunden, Festpreis vor dem Einsatz.

Kreis Hamburg-Altona
Postleitzahlen 22559, 22587, 22589, 22605, 22609
Anfahrt kostenfrei bis 15 € netto, Zone 1 und Zone 2 · alle Zonen

Ein Stadtteilgürtel, der sich fachlich anders verhält als der Rest Hamburgs

Zwischen Nienstedten und Rissen liegen große Grundstücke, alter Baumbestand, Hangkanten und viel Übergang zu Wald und Feld. Wo eine Siedlung so an die Landschaft grenzt, kommen die Tiere nicht aus der Kanalisation ins Haus, sondern von außen und meistens von oben. Das verschiebt unsere Aufträge deutlich: In Blankenese und Nienstedten geht es weit häufiger um Marder und Wespen als um Schaben, und wenn wir es doch mit Ratten zu tun haben, dann fast immer im Garten und nicht im Keller.

Marder im Dachstuhl: das Thema am Elbhang

Alte Villen und Landhäuser haben Dachstühle mit Zwischenräumen, Traufkästen, Kupferblechen mit Spiel und Anbauten, die im Laufe der Jahrzehnte dazugekommen sind. Ein Steinmarder braucht eine Öffnung von wenigen Zentimetern, klettert an Fallrohr, Efeu oder Nachbarbaum hoch und richtet sich zwischen Sparren und Dämmung ein. Sie merken es an Trappeln und Poltern in der Nacht, an Kratzgeräuschen über der Decke, an Geruch und später an Dämmwolle, die aus dem Traufkasten hängt. Wir suchen von außen und innen den tatsächlichen Einstieg, vergrämen das Tier, warten den Auszug ab und machen dann dicht. Wer nur die Löcher schließt, sperrt regelmäßig einen Marder ein. Was dabei zu beachten ist, steht ausführlich unter Marder im Dach.

Ratten im Garten, nicht im Keller

Große Gärten mit Kompost, Teich, Nutzgeflügel und Vogelfütterung sind in Rissen, Sülldorf und Iserbrook der klassische Anlass. Faustgroße Löcher am Kompost, unter der Terrasse oder an der Böschung, dazu glatt getretene Wechsel im Gras: Das ist ein Rattenbau und kein Mauseloch. Behandelt wird hier auf dem Grundstück, mit gesicherten und verankerten Stationen, an die Hund, Katze und Igel nicht herankommen. Wie eine Rattenbekämpfung abläuft und wie viele Kontrolltermine realistisch sind, haben wir dort beschrieben.

Wespen und Hornissen am Dachüberstand

Ab Juli sitzt in dieser Ecke Hamburgs auffällig oft ein Nest unter dem Dachüberstand, im Rollladenkasten oder im Traufkasten der alten Häuser. Bei Wespen entfernen oder versetzen wir das Nest, wenn ein berechtigter Anlass vorliegt. Bei Hornissen, Bienen und Hummeln gilt der besondere Artenschutz nach Paragraf 44 Bundesnaturschutzgesetz: Diese Völker werden nicht bekämpft, sondern nach Möglichkeit umgesiedelt. Was das im Einzelnen bedeutet, steht auf unserer Seite zum Wespennest am Haus. Wenn Sie unsicher sind, welches Tier bei Ihnen fliegt, schicken Sie uns vorab ein Foto; das erspart in vielen Fällen einen Termin.

Wie schnell wir da sind und wen Sie informieren

Rückmeldung bekommen Sie am selben Werktag, der Einsatz liegt meist innerhalb von 48 Stunden, bei akutem Befall früher. Für Meldungen zu Rattenbefall auf öffentlichem Grund ist in allen hier genannten Stadtteilen das Institut für Hygiene und Umwelt zuständig (040 42845-7972), nicht das Bezirksamt. Betriebe im Westen, von der Praxis in Osdorf bis zum Restaurant am Elbufer, bekommen von uns ein dokumentiertes Monitoring mit Stationsplan und Prüfprotokoll; die Termine legen wir außerhalb der Öffnungszeiten. Was dazu gehört, steht unter Monitoring für Betriebe.

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Häufige Fragen aus Hamburg-West

Wer ist in Hamburg bei Rattenbefall zuständig?

Für Adressen in Rissen, Blankenese, Osdorf oder Nienstedten gilt Hamburger Recht, nicht das des Kreises Pinneberg. Meldungen über Ratten auf öffentlichem Grund gehen an das Institut für Hygiene und Umwelt unter 040 42845-7972; dafür besteht eine Meldepflicht. Ihr eigenes Grundstück bleibt Ihre Sache, dort verlangt die Rattenverordnung eine unverzügliche Bekämpfung.

Ein Marder ist in meinem Dachstuhl am Elbhang. Darf der einfach getötet werden?

Nein. Der Steinmarder unterliegt dem Jagdrecht und darf im Siedlungsbereich nicht einfach getötet werden. Wir arbeiten mit Vergrämung, Lebendfang durch den zuständigen Jagdausübungsberechtigten und vor allem mit dem dauerhaften Verschluss der Einstiege am Dach.

Kann ich ein Wespennest am Dachüberstand entfernen lassen?

Wespennester dürfen bei berechtigtem Anlass entfernt oder umgesiedelt werden, etwa direkt über einer Haustür oder einem Kinderzimmerfenster. Hornissen, Wildbienen und Hummeln sind nach Paragraf 44 Bundesnaturschutzgesetz besonders geschützt, hier ist die Umsiedlung der Weg. Ein Foto vorab spart Ihnen oft einen Termin.

Kommen die Ratten in meinem Garten aus dem Klövensteen?

In aller Regel nicht. Wanderratten folgen Futter und Wasser, und das findet sich im Garten selbst: Kompost mit gekochten Resten, Vogelfutter unter dem Haus, Teichrand, Hühnerstall oder Fallobst. Wer diese Quellen abstellt, verliert die Hälfte des Problems ohne jedes Mittel.